Montag, 13. August 2007

Die Entdeckung Freiheit: Eine historische Weltrevolution

Liebe Freiheitsfreunde,

es gibt Neues aus dem Spiegel!

Der Phantomkandidat

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,499577,00.html

"Er will die Steuerbehörde IRS abschaffen und gegen illegale Einwanderer kämpfen. Er wettert gegen die Staatsverschuldung. Er unterstützt freien Waffenbesitz für alle: "Waffenkontrolle funktioniert nicht." Und er ist natürlich für eine "kleine" Regierung: "Die Regierung löst keine Probleme. Sie schafft sie."

Er wird doch nicht....

"Klassisch-libertäre Visionen, die in diesem Basis-Vorwahlkampf jeder Rechtskandidat beschwört. Wobei Cox unter vier Augen viel weniger ferngesteuert wirkt als seine Rivalen. Man nimmt ihm seine Überzeugung ehrlich ab, nicht zuletzt auch wegen seines jungenhaften Charmes. Kein Wunder, dass er fest überzeugt ist: "Ich habe eine realistische Chance, wenn mich die Leute nur erst einmal kennenlernen."

Nein...er berichtet nicht über Ron Paul...sondern über John Cox, der in Iowa auf satte 41 Stimmen gekommen ist.
Der werte Spiegel-Autor offenbart ´mal wieder, daß er nicht weiß, wovon er redet, denn "klassisch-libertäre Visionen" offenbart nun gerade kein anderer der "Rechtskandidaten" (seufz) - außer Paul und eben John Cox, aber mit letzterem hat unser Starreporter offensichtlich immerhin einen persönlichen Interviewtermin bekommen und kann nun so mangels Kenntnis des anderen, den er ja bereits als "Hofnarr" und "Dorfgynäkologen abgestempelt" hat, behaupten, dieser sei "viel weniger ferngesteuert als seine Rivalen". John Cox und Spiegel-Autor Pitzke waren sicher beide froh, daß sie jemanden gefunden haben, der ihnen zuhört...

Aber zu wichtigerem:

Im Online-Portal der eigentümlich frei "ef-online" schreibt Robert Grözinger einen lesenswerten Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der "Freiheit", mit besonderem Bezug auf die USA und Deutschland:

Die Entdeckung Freiheit: Eine historische Weltrevolution
Auslöser von Reaktion und Konterrevolution
von Robert Grözinger

"Die Essenz des Buches „The Discovery of Freedom“ von Rose Wilder Lane ist die Darstellung zweier grundsätzlich unterschiedlicher, unvereinbarer Positionen: Die eine Position sieht in jedem Menschen den natürlichen Herrscher über sich selbst. Dies sei die Sicht gewesen, die mit der amerikanischen Revolution ihre neuzeitliche Ausprägung fand. Die andere Position, jene der „alten Welt“, wie Lane sagt, ist, dass jedes Individuum eine Zelle eines größeren Organismus ist. Dieser Ansicht zufolge ist der natürliche Zustand aller Menschen der, von einer Autorität beherrscht zu sein, von der sie abhängig und der gegenüber sie gehorsam sind...."

Lesenswert!

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